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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Verwaltung + Akademie (Anerkennung)

Fassadengestaltung Erweiterung Davidwache, Hamburg 2002

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein Verwaltung + Akademie (Anerkennung)

Die Traufhöhen der historischen Nachbarschaft, sowie die              

Körnung der Klinikbauten werden mit einem kompakten

Baukörper für die Akademie und die Verwaltung aufgenommen. Die Adressen und das Parken liegen an der Brunswiker Straße und beleben mit den öffentlichen Erdgeschossnutzungen den Straßenraum.

Team: Dipl. Ing. L.-M. Keßling, Dipl. Ing. D. Kozian, J. Meyer

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Mobility Hub 6, Oberbillwerder 2022 (Anerkennung)

Mobility Hub 6, Oberbillwerder 2022 (Anerkennung)

Mobility Hub 6, Oberbillwerder 2022 (Anerkennung)

Die Quartiersscheune basiert auf dem lokalen Multifunktionsgebäudetypus Langfachhaus und den regional verschieden gelohten (Färben mit Eichenrinde) Segelfarben der frühen nachhaltigen Mobilität der Gemüse-Ewer.  

Team: Dipl.-Ing. E. Kaiser, Dipl.-Ing. G. Schittek 

Mobility Hub 6, Oberbillwerder 2022 (Anerkennung)

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Erweiterung Alte Dammtorwache, Hamburg 2014 (1.Preis) 

Erweiterung Alte Dammtorwache, Hamburg 2014 (1.Preis) 

Erweiterung Alte Dammtorwache, Hamburg 2014 (1.Preis)

Ein Blick auf die anderen nach dem „Normalplan“ konzipierten, symmetrischen Polizeiwachen, sowie der aus Zimmermanns eigenen An- und Umbauplänen ersichtliche Umgang mit dem Bestand, sowie der Wunsch eine öffentlichere Schauseite zu erzeugen, lassen uns eine oberirdischen Erweiterung unter Fortsetzung der Strategie des „Weiterbauens“ vorschlagen, die wir im wesentlichen in gleicher Materialität aufgreifen und, im Detail um Ablesbarkeit der Zeitschichten bemüht, umsetzen. 

Team: Dipl.-Ing. E. Kaiser, Dipl.-Ing.-H. Henningsen, Dipl.-Ing. E. Papaspanou 
Freiraum: Ando Yoo Landschaftsarchitektur  

  • Erweiterung Alte Dammtorwache, Hamburg 2014 (1.Preis) 

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Trinkhalle Stadtpark Hamburg 2012 (Anerkennung)

Trinkhalle Stadtpark Hamburg (Anerkennung)

Trinkhalle Stadtpark Hamburg 2012 (Anerkennung)

Der Schumacher bau erfährt einen denkmalgerechten Umbau zu einem Cafe. Die abgehängten Decken werden entfernt und die Kuppel der Rotunde wieder erlebbar gemacht. Die Breite der Fenster wird auf das Originalmaß zurück gebaut. Die Profile im neu hergestellten unteren Öffnungsbereich werden konstruktiv und farblich von der historischen Fenster Konstruktion unterschieden.  

Team: Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Knöpper, L. Soetta

  • Trinkhalle Stadtpark Hamburg (Anerkennung)

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  • Trinkhalle Stadtpark Hamburg (Anerkennung)

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Stadthaus Palmaille 98 Hamburg 2012

Stadthaus Palmaille 98 Hamburg 2012

Stadthaus Palmaille 98 Hamburg 2012

Das großbürgerliche Wohnen, welches in den vergangenen Jahrzehnten weitgehend durch gewerbliche Nutzungen verdrängt wurde, soll an dieser Stelle ein zeitgemäßes Gesicht bekommen. Als Referenz dient das schönste Haus der eleganten Straße, das „Einfensterhaus“ von C. F. Hansen.

Team: Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.-Ing. B. Knöpper, A. Burman

  • Stadthaus Palmaille 98 Hamburg 2012

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MIN Forum Hamburg 2012 (Anerkennung)

MIN Forum Hamburg 2012 (Anerkennung)

MIN Forum Hamburg 2012 (Anerkennung)

Im lagernden Baukörper werden die zentralen Nutzungen Bibliothek, Hörsaalzentrum und Mensa um eine zentrale Halle herum angeordnet. Die Informatik erhält mit dem Hochhaus ein eigenes Gebäude. Öffentliche Nutzungen in den Erdgeschossen sorgen für die Verzahnung von universitärem Leben und dem städtischen Quartier.  

Team: Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.-Ing. E. Kaiser, A. Burman 
Freiraum: Ando Yoo Landschaftsarchitektur 

  • MIN Forum Hamburg 2012 (Anerkennung)

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Erweiterung Sprengel Museum Hannover 2009 (Ankauf)

Erweiterung Sprengel Museum Hannover 2009 (Ankauf)

Erweiterung Sprengel Museum Hannover 2009 (Ankauf)

Das Sprengel Museum wird um einen weiteren Baukörper ergänzt, der durch die Weiterentwicklung des bestehenden Sockelgeschosses einen skulpturalen Charakter erhält. Für ein Maximum an Flexibilität im Inneren wurde ein mobiles Wandsystem und ein auf Flexibilität und Gleichmäßigkeit hin optimiertes Tageslichtkonzept entwickelt. Dies erlaubt die Bespielung der gesamten Erweiterung für Ausstellungszwecke. 

Team: Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, cand. Arch. T. Gremler 

  • Erweiterung Sprengel Museum Hannover 2009 (Ankauf)

  • Erweiterung Sprengel Museum Hannover 2009 (Ankauf)

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Haus H, Bendestorf 2010

Haus H, Bendestorf 2010

Haus H, Bendestorf 2010

Die Fügung des Gebäudes entwickelt sich aus der Addition dreier quadratischer Kuben, deren Durchdringung eine skulpturale Wirkung zur Folge hat. Die Ausbildung des Balkons, in nördlicher Richtung mit Ausblick ins Tal, und der Dachterrasse (nach Süden und Westen gerichtet), führen zu einer räumlichen Differenzierung der Baumasse. Im Inneren dominieren als überraschender Kontrast dazu helle Materialien: Sichtbetondecken, Putzflächen und polierter Industrieestrich als Bodenbelag sorgen hier für den gewünschten „Loft Charakter“. 

Team: Dipl.-Ing. G. Schittek, cand. Arch. K. Affeld 

  • Haus H, Bendestorf 2010

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airBaltic Passenger Terminal Riga 2010 (1. Preis)

airBaltic Passenger Terminal Riga 2010 (1. Preis)

airBaltic Passenger Terminal Riga 2010 (1. Preis)

Dem Erscheinungsbild liegt die Corporate Identity der Fluglinie airBaltic zugrunde. Der gesamte Komplex ist dabei reduziert auf klare Volumen. Das lastabtragende Raumfachwerk wird mit einer einfachen, auf einer Dreiecksgeometrie basierenden Hülle verkleidet. Die raffinierte Anordnung verschiedener Elemente aus Glas, bedrucktem Glas und Metall, sowie die Solar und Abluftelemente führt zu einem innovativen, einzigartigen Erscheinungsbild, das die dynamischen Kräfte der Region wieder spiegeln soll. 

Team: Dipl.-Ing. E. Kaiser, D. Akdeniz, N. Lhotzky 

 

  • airBaltic Passenger Terminal Riga 2010 (1. Preis)

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Niedersächsischer Landtag 2009 (2. Preis)

Niedersächsischer Landtag (2. Preis)

Niedersächsischer Landtag 2009 (2. Preis) 

Der Plenarbereich des unmittelbar an der Leine gelegenen  Niedersächsischen Land tags erhält eine der parlamentarischen Arbeit des angehenden 21. Jahrhunderts entsprechende neue Gestalt. Der bestehende denkmalgeschützte Gebäudekomplex wird weitgehend erhalten. Der Plenarsaal wird mit einer unregelmäßig durchbrochenen Kuppelkonstruktion überwölbt und zum Platz hin über eine Stadtloggia geöffnet. Nachhaltigkeit in ökonomischer, 
ökologischer und kultureller Hinsicht zeichnen diesen Ansatz gegenüber einem kompletten Neubau aus. 
 
Team: Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. W. Wassmuth, Dipl.-Ing. M. Mirelles, T. Gremler 

  • Niedersächsischer Landtag (2. Preis)

  • Niedersächsischer Landtag (2. Preis)

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