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Calmannpalais, Hamburg 2006

Calmannpalais, Hamburg 2006

Calmannpalais, Hamburg 2006 (1.Preis)

Das 1916 nach Plänen von Erich Elingius als Klinik errichtete Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird zu sechs großzügigen Wohnungen und zum künftigen Sitz des Büros umgebaut. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.Ing. D. Zajsek 

  • Calmannpalais, Hamburg 2006

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Städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp (1.Preis, 2.Rang)

Städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp, (1.Preis, 2.Rang)

Städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp, (1.Preis, 2.Rang)

Für den westlichen Teil des Unilever-Haus Grundstückes wird ein überdeckter Platz im Platz vorgeschlagen. Er eröffnet ein vielfältiges urbanes Angebot mit Veranstaltungen, Cafes und Marktständen. Durch die skulpturale Behandlung des Volumens und der Fassade wird das Objekthafte des Hochhauses aufgegriffen, auf die  Selbstbezogenheit der Geometrie wird jedoch verzichtet um sich dem Stadtkörper anzunähern. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl. Ing. W. Waßmuth, Dipl.-Ing. D. Zajsek 

  • Städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp, (1.Preis, 2.Rang)

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  • Städtebauliche Arrondierung am Valentinskamp, (1.Preis, 2.Rang)

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Administration Complex Tripolis (3.Preis)

Administration Complex Tripolis (3.Preis)

Administration Complex Tripolis (3.Preis)

Auf einen natürlichen Park orientieren sich auf der Basis eines geometrischen Ordnungssystems alle Ministerien und ein Hotel. In den natürlich anmutenden, landschaftlichen Park sind die übergeordneten Nutzungen eingebettet. Das Parlamentsgebäude besetzt, der Bedeutung angemessen, die Mitte dieses Parks. Die ausdrucksstarke Form des großen Saales interpretiert die Wüstenrose, eine in der nördlichen Sahara vorkommende Gesteinsart, auf der Grundlage eines Dodekaeders. 

Entwurf und Projektleitung im Auftrag von gmp 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Lubitz, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.Ing. D. Zajsek 

 

  • Administration Complex Tripolis (3.Preis)

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„Das fängt ja gut an“ 

„Das fängt ja gut an“

„Das fängt ja gut an“ 

Architekten stellen ihre Neujahrskarten aus Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt.

Der Beitrag für die Ausstellung zeigt die Neujahrskarten der letzten sechs Jahre. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann, cand. arch. S. Braun, Dipl.-Ing. C. Scheelk, Dipl.-Ing. W. Waßmuth 

„Das fängt ja gut an“

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Jabai Omar Development, Mekka (1.Preis)

Jabai Omar Development, Mekka, (1.Preis)

Jabai Omar Development, Mekka, (1.Preis)

Der neue Tunnel liegt westlich der heiligen Moschee. Diese einmalige Lage wird mit einem Entwurf beantwortet, der Innovation und Kontinuität in Balance hält. Um eine angemessene Harmonie mit den funktionalen Anforderungen und des urbanen Gefüges Mekkas zu erzielen, wurden Gestaltungsprinzipien gewählt,die die Struktur zur Quelle eines unverwechselbaren Ausdrucks machen. Die Geometrie der Konstruktion interpretiert traditionelle architektonische Elemente. 

Entwurf und Projektleitung im Auftrag von gmp 

Team: Dipl.-Ing.  G. Schittek, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.-Ing. D. Zajsek, Dipl.-Ing. M. Meirelles, Dipl.-Ing.  H. Henningsen

  • Jabai Omar Development, Mekka, (1.Preis)

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Autobahnkirche Friedland 2006 (3. Preis)

Autobahnkirche Friedland 2006 (3. Preis)

Autobahnkirche Friedland 2006 (3. Preis)

Die vom Auslober gewünschten Container werden senkrecht und spielerisch verwendet. So aus ihrem alltäglichen Zusammenhang genommen interpretieren sie auf zeitgemäße Weise die Themen Entspannung, Besinnung und Andacht. Durch das von oben durch die Röhren einfallende Tageslicht entsteht der kontemplative und sakrale Charakter der Kirche. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.Ing. D.l Zajsek 

Autobahnkirche Friedland 2006 (3. Preis)

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Fischereihafen Altona 2006 (Anerkennung)

Fischereihafen Altona 2006 (Anerkennung)

Fischereihafen Altona 2006 (Anerkennung)

Geplant sind eine urbane Mischung aus Büro-, Hotel und Wohnnutzungen im Westen des Wettbewerbsgebietes und eine Kultur- und Unterhaltungslandschaft im Bereich des ehemaligen Fährterminals für die Beachclubs. Für die letzten Perlen werden die U-Form der Poldergebäude und die plastische Ausbildung der Holzhafenbebauung aufgegriffen und in eine Referenz auf die maritime Lagerarchitektur transformiert. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl.Ing. D. Zajsek 

 

  • Fischereihafen Altona 2006 (Anerkennung)

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Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1. Preis)

Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1.Preis)

Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1. Preis)

Ein zentraler Park mit Hügeln, Wasserflächen, Brücken und einer vielfältigen Vegetation wird als Themenpark die Visitenkarte des biopharmazeutischen Konzerns. Öffentliche Gebäude wie die Mehrzweckhalle für 8000 Besucher oder der Bankettsaal für 10000 Gäste sind wie die Firmenzentrale in den Park eingebettet. Labore, Produktion und Logistik finden sich westlich des Parks, während die Wohnungen, Hotel- und Kureinrichtungen im Osten der Anlage angeordnet wurden. 

Planung im Auftrag von v. Gerkan, Marg und Partner 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. M. Sue, Dipl.- Ing. M.Sorokowska, cand. Arch. S. Braun 
Perspektiven: Gärtner und Christ 

  • Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1.Preis)

  • Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1.Preis)

  • Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1.Preis)

  • Shanghai Health Industrial Park, 2005 (1.Preis)

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1001 Baulücke in NRW, Essen 2004 (1. Preis) 

1001 Baulücke in NRW, Essen 2004 (1. Preis)

1001 Baulücke in NRW, Essen 2004 (1. Preis)

In der Manier von Kinderzeichnungen perspektivisch verzerrte Kisten werden zwischen den Brandwänden spielerisch aufgetürmt um über mehrere Ebenen Kindern Raum zu geben. 

Ideenwettbewerb der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 

Entwurf und Perspektive: Dipl.-Ing.  H. Henningsen 

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1001 Baulücke in NRW, Dortmund 2004 (5.Preis)

1001 Baulücke in NRW, Dortmund 2004 (5.Preis)

1001 Baulücke in NRW, Dortmund 2004 (5.Preis)

Campen nicht abgelegen am Stadtrand sondern mit den Qualitäten des urbanen Lebens bietet dieser vertikale Campingplatz modernen Nomaden. 

Ideenwettbewerb der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 

Entwurf und Perspektive: Dipl.-Ing. G. Schittek 

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