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Produktionstechnisches Zentrum, Hannover 2001 (4. Preis) 

Produktionstechnisches Zentrum, Hannover 2001 (4.Preis)

Produktionstechnisches Zentrum, 
Hannover 2001 (4.Preis) 

Die Baukörper für sechs Produktionstechnische Institute reihen sich entlang des bestehenden und identitätsstiftenden Eichenknicks fünf- bis sechsgeschossig mit den dahinterliegenden Versuchsfeldern auf. Das bestehende Institutsgebäude wird in die städtebauliche Gesamtanlage integriert ohne seine Eigenständigkeit in Frage zu stellen. 

Die kompakte Bauweise, ihre flexible und robuste Struktur, die verwendeten langlebigen Materialien sowie der intelligente Einsatz moderner Technik verbindet sich zu einer ökonomisch wie ökologisch überzeugenden Lösung. 

Entwurf und Projektleitung im Auftrag von gmp 

Produktionstechnisches Zentrum, Hannover 2001 (4.Preis)

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Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

Die Schul- und Internatsgebäude ducken sich mit weit ausladenden Dächern U- förmig um einen abgesenkten Campus in die hügelige Landschaft. Einfache Baukörper und Materialien leben durch reduzierte, angemessene Details. 

Entwurf und Projektleitung im Auftrag von gmp 

Fotos: H. Leiska, K. Frahm 

  • Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

  • Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

  • Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

  • Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Schwerin 1993–2000 (1. Preis)

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Fachhochschule Potsdam, Potsdam 1997 (5.Preis)

Fachhochschule Potsdam, Potsdam 1997 (5.Preis)

Fachhochschule Potsdam, Potsdam 1997 (5. Preis)

Zwischen die von verschiedenen Fachbereichen genutzten Kasernengebäude werden die gemeinsam genutzten Werkstattbereiche gelegt. Die vorgelagerten Hörsaalgebäude entlang der Haupterschließungsachse lassen deutlich die Umnutzung der Kasernengebäude als als Lehrstätten erkennen und sorgen außerdem für eine angemessene Erschließung der Altbauten. Gegenüber liegen Bibliotheken, Mensa und Baulaboratorien als eigenständige Baukörper entlang der Achse, wodurch sich eine klare, übergeordnete Orientierung ergibt.

Landschaftsarchitektur: WES
Modell: Wiens und Partner

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