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Autor: yume

Flughafen München Zentralgebäude

Flughafen München Zentralgebäude

Flughafen München Zentralgebäude 2007

Der Zentrale Bereich des Terminal 1 soll für den A380 in eine 2 Ebenen-Abfertigung umgewandelt werden und über eine Mall mit der geplanten Transrapid- und der bestehenden S-Bahnstation verknüpft werden. Die Lasten der Bürogeschosse müssen außerhalb der bestehenden Untergeschosse eingeleitet werden. Das  dafür erforderliche Tragwerk prägt  das neue Zentralgebäude. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. K. Finke, Dipl.-Ing. J. Behm, Dipl.-Ing. W. Waßmuth, Dipl. Ing. D. Zajse

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Sportschule Sachsenwald 

Sportschule Sachsenwald

Sportschule Sachsenwald 

Der Zustand und erhebliche funktionale Mängel führten zu einer Stilllegung des Schulbetriebes. Der geplante Eingriff ordnet die verschiedenen Bereiche übersichtlich, optimiert bestehende Angebote und ergänzt diese um Bausteine, die eine erfolgreiche Wiederbelebung der Anlage versprechen. 

Team: Dipl.-Ing. B. Aschmann, Dipl.-Ing. M. Mirelles, Dipl.-Ing. N. Knop, Dipl.-Ing. D. Zajsek, Dipl.-Ing. M. Deutscher, S. Eggers 

  • Sportschule Sachsenwald

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Mehrfamilienhaus Erikastraße, Hamburg 2005 

Mehrfamilienhaus Erikastraße, Hamburg 2005

Mehrfamilienhaus Erikastraße, Hamburg 2005 

Das Gebäude mit 8 Zwei bis Drei -Zimmer-Wohnungen sowie 2 Maisonettewohnungen und 2 Handelseinheiten mit Tiefgarage fügt sich zurückhaltend in die Gründerzeitliche Umgebung ein. 

In Arge mit Heiner Gietmann Architekt 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann 

Mehrfamilienhaus Erikastraße, Hamburg 2005

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Mehrfamilienhaus Eppendorfer Landstraße, Hamburg 2005

Mehrfamilienhaus Eppendorfer Landstraße, Hamburg 2005

Mehrfamilienhaus Eppendorfer Landstraße, Hamburg 2005 

Eine goldfarbene Metallfassade soll die Adresse für 9 großzügige Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, sowie zwei integrierte Stadthäuser mit Tiefgarage bilden.  

In Arge mit Heiner Gietmann Architekt 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann 

Mehrfamilienhaus Eppendorfer Landstraße, Hamburg 2005

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Velux Schulungszentrum, Sonneborn 2006 

Velux Schulungszentrum, Sonneborn 2006

Velux Schulungszentrum, Sonneborn 2006 

Das neue Schulungszentrum ist als Corporate Architecture entwickelt. Neben der Aufgabe, bis zu drei Kundengruppen parallel in den Bereichen Praxis, Theorie und Erlebnis optimal betreuen zu können, erfüllt das Gebäude den Wunsch Tageslicht durch den innovativen Einsatz von VELUX Produkten zu inszenieren. Konstruktion, räumliche Situationen, Materialien und Oberflächen werden so eingesetzt, dass sie das Potential der Produkte mit den ihnen eigenen sinnlichen und emotionalen Qualitäten in den Mittelpunkt stellen.  

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. B. Aschmann 

  • Velux Schulungszentrum, Sonneborn 2006

  • Velux Schulungszentrum, Sonneborn 2006

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Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

Für ein neues Kulturzentrum auf dem Campus der Universität Hamburg werden drei Varianten entwickelt. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen, Dipl.-Ing. G. Schittek, Dipl.-Ing. M.Sue, Dipl.-Ing. B. Aschmann, cand. Arch. Simon Braun

  • Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

  • Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

  • Pferdestall Pavillon, Hamburg 2005

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Kontorhauswohnen Reimersbrücke 5, Hamburg 2006

Kontorhauswohnen Reimersbrücke 5, Hamburg 2006

Kontorhauswohnen Reimersbrücke 5, Hamburg 2006

Das 1914 erbaute Kontorhaus soll nach dem Umbau 20 großzügige innerstädtische Loftwohnungen mit zwei bis vier Zimmern aufnehmen. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen 

  • Kontorhauswohnen Reimersbrücke 5, Hamburg 2006

  • Kontorhauswohnen Reimersbrücke 5, Hamburg 2006

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Seelenkisten, Galerie Renate Kammer, Hamburg 2006 

Seelenkisten, Galerie Renate Kammer, Hamburg 2006 

Die Ausstellung ermöglicht dem Besucher die Gestaltung eines persönlichen Schreins. Interessiert sich der Besucher für ein Design, kann er es als Basis für einen Aneignungsprozess nutzen und über Regler den Formentwicklungsprozess steuern. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass er sich seine Seelenkiste im 3D-Druckverfahren realisieren lassen kann. 

Team: Dipl.-Ing. H. Henningsen 

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Brant, Phaeno, Wolfsburg 2006 

Brant, Phaeno, Wolfsburg 2006

Brant, Phaeno, Wolfsburg 2006 

Das Herzstück der Ausstellung bildet die mediale Darstellung des Netzwerkes. Auf einem großen interaktiven Projektionstisch werden die erfassten Orte, Fakten, Personen und Projekte in zeitgemäßer Grafik dargestellt. Aus der Verknüpfung werden komplexe Zusammenhänge mit erstaunlichen Ergebnissen.  

Team: Dipl.-Ing. G. Schittek

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